Findet ihr es auch so ätzend, dass Essen zu einer solchen Philosophie wird ?
Ständig muss man reflektieren, erklären, planen,… . Wie vermisse ich die unkomplizierte Vegetarierzeit in der ich kaum Zeit und Energie in so etwas banales wie Essverhalten investieren musste. Da ich nicht nur den Genuss, sonder auch die Vielfalt schätze bin ich wohl verurteilt.
Dabei wusste es schon Sokrates: „Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben.“