Guten Abend allerseits =)
Momentan denke ich öfters über Fruitarismus nach. Wer nicht genau weiß, was damit gemeint ist, kann gerne bei Tante Wiki nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Frutarier
Vor kurzem war ja Aschermittwoch. In der Fastenzeit ernähre ich mich ausschließlich von Obst und Gemüse und ich muss zugeben, unendlich froh zu sein, dass Sonntage vom Fasten ausgenommen sind. Es gibt zwar auch unter Frutanern solche und solche, aber wenn ich da an die richtig konsequenten denke... Schon allein kein Getreide finde ich ziemlich hart. Da müsste ich ja gut 2/3 meiner Lebensmittel aussortieren. Und dann auch noch kein Gemüse?!
Jetzt in der Fastenzeit kann ich das gut aushalten, aber auch nur weil ich mit Überzeugung dahinter stehe und weiß, dass die 7 Wochen auch mal wieder vorbei sind. Auf Dauer könnte ich mir eine solche Ernährung niemals vorstellen. Und ich frage mich, wie die Frutaner das mit den ganzen Nährstoffen machen, die der Körper so braucht. Ich meine wir Veganer haben es schon nicht so leicht (finde ich zumindest) und dann auf noch mehr verzichten?
Was haltet ich vom Fruitarismus? Habt ihr euch damit schon mal beschäftigt? Es vielleicht selbst eine Zeit lang ausprobiert? Haben wir hier eventuell sogar einen Frutaner unter uns? Und wer kann die Nährstoff/Vitamin-Frage klären?
Freue mich auf eure Antworten und geistreichen Beiträge ;)